Unsere Mission
Überlebensguide.de ist ein unabhängiges Redaktionsteam aus dem DACH-Raum, das sich einem nüchternen Thema widmet: private Krisenvorsorge für normale Haushalte. Nicht für Bunker-Bauer und nicht für Extremsportler – sondern für Familien, Singles und Senioren, die wissen wollen: Was tun wir sinnvollerweise für 7, 10 oder 14 Tage ohne Strom, Wasser oder Supermarkt? Und was kostet das?
Wir glauben, dass gute Vorsorge zwei Dinge braucht: verlässliche Fakten (deshalb orientieren wir uns an Behörden wie dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe) und ehrliche Kaufhilfe (deshalb testen und vergleichen wir Produkte und sagen auch, wann der Discounter-Einkauf die bessere Wahl ist). Panikmache und Verschwörungstheorien haben bei uns keinen Platz – sachliche Information schon.
Wie wir arbeiten
- Recherche zuerst: Jeder Ratgeber beginnt bei offiziellen Quellen – BBK-Empfehlungen, DIN-Normen, ERK/ERC-Leitlinien, Herstellerdatenblätter.
- Praxis-Check: Wo es möglich ist, prüfen wir Produkte im Alltag: Aufbau, Handhabung, Gewicht, Geräusch, Zubereitung, Haltbarkeit bei Zimmertemperatur.
- Preis-Realismus: Wir nennen echte Straßenpreise und sortieren so, wie Familien kaufen: Preis-Leistungs-Sieger zuerst, Premium-Option danach.
- Aktualisierung: Preise, Verfügbarkeit und Empfehlungen prüfen wir regelmäßig. Jede Seite zeigt ihr Aktualisierungsdatum; wesentliche Änderungen kennzeichnen wir als Update.
Unsere Redaktionsprinzipien
- Unabhängigkeit: Hersteller können Inhalte nicht kaufen, nicht vorab lesen und nicht beeinflussen. Es gibt keine Sponsored Rankings – die Platzierung entsteht nur aus dem Ergebnis.
- Verständlichkeit: Konsumfreundliche Sprache ohne Prepper-Jargon. „Haushaltsvorrat" statt „Prepper-Depot", „Checkliste" statt „Bug-out-Manual".
- Budget zuerst: Vorsorge darf nicht am Geld scheitern. Deshalb zeigen wir in Vergleichen zuerst die günstigste ernsthaft empfehlenswerte Option.
- Nachvollziehbarkeit: Jede Empfehlung begründet wir mit Kriterien, die auf der Seite Testmethodik offengelegt sind.
- Sicherheit vor Klickzahlen: Bei Themen wie Teelichtöfen, Gaskartuschen oder Heizen nennen wir Risiken deutlich – auch wenn „gefährlicher" Content mehr Klicks brächte.
Unsere wichtigsten Quellen
- BBK – Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe: Empfehlungen zum Hausnotvorrat (10 Tage Essen, Wasserbedarf), Checklisten und Ratgeber zum Bevölkerungsschutz.
- DIN 13157 und DIN 13169: Normen für Erste-Hilfe-Material (Verbandkasten klein/groß) – Grundlage unserer Erste-Hilfe-Checks.
- ERC – European Resuscitation Council: Leitlinien zur Ersten Hilfe und Wiederbelebung, die wir in Erste-Hilfe-Ratgebern zugrunde legen.
- ernaehrungsvorsorge.de (BMLE): Vorratstabellen und Nährwert-Referenzwerte für die Berechnung in unserem Vorratsrechner.
- Deutsche Wetterdienste, Unfallkassen und TCS/ADAC-Publikationen für saisonale Themen (Winter, Stromausfall, Auto).
Wo Behördenempfehlungen und Praxis auseinanderlaufen (z. B. beim realistischen Wasserverbrauch im Sommer), sagen wir das offen – und begründen unsere Empfehlung.
Wie wir uns finanzieren
Die Redaktion finanziert sich über Affiliate-Provisionen: Wenn du über einen Produktlink kaufst, erhält die Redaktion eine kleine Provision vom Anbieter – für dich ohne Mehrkosten. Das ermöglicht Recherche, Tests und kostenlose Tools wie den Vorratsrechner. Wichtig: Provisionen fließen erst nach der redaktionellen Bewertung. Ein Produkt, das wir nicht empfehlen würden, verlinken wir nicht – auch nicht gegen höhere Provision. Details erklärt die Seite Testmethodik & Unabhängigkeit.
Kontakt & Fehlerhinweise
Fehler gefunden? Ein Produkt nicht mehr lieferbar? Ein Ratgeber könnte besser sein? Wir freuen uns über sachliche Hinweise – sie verbessern die Seite für alle Leser. Kontaktmöglichkeiten stehen im Impressum.
Guter Einstieg für Neuleser: der Einsteiger-Guide, der große Notvorrats-Guide oder direkt der kostenlose Vorratsrechner.